Tracks and Travels

Episoden von einem großartigen Planeten

Archive (Seite 2 von 8)

Mit Miss Universe durch Bollywood

Foto: Pixabay.

An die tausend Filme im Jahr, Export in über hundert Länder und mehr als hundert Millionen verkaufte Kinotickets pro Woche – Bollywood ist längst viel, viel größer als Hollywood. Und wie überall in Indien ist auch hier alles eine Nummer bunter, schriller und verrückter. Und wie überall in Indien braucht man als Besucher auch hier ein gewisses Durchhaltevermögen. Saris, Songs und Happy Endings: Kommt mit in die Nacht von Bollywood! Und hört Euch an, was Miss Universe und ich da getrieben haben.

And the Raven still is sitting …

Noch ein paar Worte und Infos zum Rabenmeister, für die im Podcast (steht ein kleines Stück weiter unten) kein Platz mehr war. Also: Ravenmaster wird man, indem man vom bisherigen Ravenmaster ernannt wird – keine Chance für Quereinsteiger also. Die letzten Amtsinhaber haben ihre Aufgabe eher hinter den Kulissen erledigt, aber das, sagt Chris Skaife, sei im Social-Media-Zeitalter …

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Der Rabenmeister Ihrer Majestät

Der Mann hat einen Beruf, für den es weltweit nur eine einzige Stelle gibt: Her Majesty’s Ravenmaster hegt und hütet (und füttert) jene sechs Raben, die im Tower of London für das Überleben des United Kingdoms verantwortlich sind. Verschwinden die Vögel aus dem Tower, geht einer angeblich uralten Prophezeiung nach das Königreich unter – da passt man besser mal auf.

Liebe Waldbesitzer,

gestern war ich in Eurem Forst, zum Wandern, passenderweise an einem Tag, an dem uns allen abends in den Nachrichten erklärt wurde, wie beschissen es um den Wald bestellt ist. Dazu später noch ein bisschen mehr – jetzt aber erst einmal das hier:

Na, was haben wir denn da? Ein kleines Fichtelein haben wir da. Ganz jung noch, man muss schon genau …

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Am Rande des Vulkans

Es gibt nicht viele Orte auf dieser Welt, an denen man die Kraft der Erdgeschichte so gut nachvollziehen kann wie auf Santorin, wo man von jedem Aussichtspunkt hinab in den Krater jenes Vulkans blickt, der diese Insel einmal war. Man muss noch nicht einmal ein Luftbild bemühen oder auf eine Landkarte schauen: Was hier passiert ist, damals, vor 3500 Jahren – das kann man sich …

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Atlantis is calling!

Vor 3.600 Jahren blieb hier kein Stein auf dem anderen, und als der Vulkanausbruch vorbei war, war von der Insel nicht mehr übrig als ein paar Stücke Kraterrand. Aber was für ein Rand ist das! Santorin ist nicht nur die berühmteste Insel der Kykladen, sondern auch die schönste: Erhaben zwischen Meer und Himmel und schöner als jede Vorstellung von ihr. Oder, anders gesagt: So wie Santorin würden die Götter eine griechische Insel anlegen, wenn es noch keine griechische Insel geben würde. Und möglicherweise ist ja tatsächlich was dran an der Geschichte, dass hier das legendäre Atlantis im Meer versunken sein soll.

Nie erschienen (2)

Manche Reportage-Sätze fallen einem gestrengen Schlussredakteur zum Opfer.
Bei manchen Sätzen weiß man das schon vorher.

>>Nach allem, was man so liest in den Memoiren früher amerikanischer Siedler, lassen sich vietnamesische Busfahrten am ehesten mit Kutschenreisen im Wilden Westen vergleichen. Auch damals ging es darum, möglichst lange Distanzen in möglichst kurzer Zeit zurückzulegen, Pistenverhältnisse wie Schäden am Fahrzeug zu ignorieren und am Ende Fracht und Passagiere abzuliefern, in welchem Zustand auch immer. In diesem Fall, beziehungsweise: in …

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Silk Road secrets

Nachtrag zur aktuellen Podcast-Folge: Egal, wie lange man in Zentralasien unterwegs ist: Man sollte nicht erwarten, den Geheimnissen der Seidenstraße auf den Grund gehen zu können – man hat auf einer Reise hierhin schon genug zu tun mit den Rätseln des Alltags. Warum muss man den Wasserhahn mal nach links drehen, um warmes Wasser zu bekommen – und manchmal nach rechts? Wie kann Haar nur so makellos nachtschwarz sein wie …

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Seidenstraße

In der neuen Podcast-Folge geht es nach Zentralasien! Vor tausend Jahren lag hier der Mittelpunkt der bekannten Welt: Der Ost-West-Handel auf der Seidenstraße hat damals aus Steppenkäffern blühende Metropolen werden lassen, die den Städten des Westens in fast allem überlegen waren. An manchen Orten kann man bis heute den Glanz dieser Zeit spüren – andere dagegen wurden vom Winde verweht.

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