Tracks and Travels

Episoden von einem großartigen Planeten

Die ewige Stille von Haida Gwaii

Kommt mit in ein Inselreich vor der Westküste Kanadas, das der Legende nach aus dem Traum des Raben entstand! Haida Gwaii ist eine Weltenecke, die seit 17.000 Jahren besiedelt ist, aber dennoch jeden Morgen neu aus dem Nebel geboren wird. Neugierig? Dann auf und an Bord der MV Swell. Die Wettervorhersage ist gut – auch für Leute mit Neigung zur Seekrankheit ist diese Folge von Tracks & Travels geeignet!

Der Urwald von morgen

“Der Urwald von morgen” – der Slogan des Nationalparks Hunsrück-Hochwald fasst in vier Worten wunderbar all das zusammen, für was ein solches Schutzgebiet steht. Obwohl – oder gerade weil – den Park bislang nicht so viele kennen: Schaut. Euch. Den…

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Der Nationalpark vor der Haustür

Statt in Kanada oder in Afrika ist Tracks & Travels in der aktuellen Folge in einem Nationalpark vor der Haustür unterwegs – und lässt sich von einem Ranger im Hunsrück-Hochwald erklären, wie so ein Schutzgebiet funktioniert. Außerdem mit dabei: winzige Buchen, ein gewaltiger keltischer Wall, ein aufmerksam lauschender (und dabei grimmig knurrender) Hund sowie Wildkatzen, die so scheu sind, dass sie am Ende dann doch nicht im Podcast auftauchen.

Mit Miss Universe durch Bollywood

Foto: Pixabay.

An die tausend Filme im Jahr, Export in über hundert Länder und mehr als hundert Millionen verkaufte Kinotickets pro Woche – Bollywood ist längst viel, viel größer als Hollywood. Und wie überall in Indien ist auch hier alles eine Nummer bunter, schriller und verrückter. Und wie überall in Indien braucht man als Besucher auch hier ein gewisses Durchhaltevermögen. Saris, Songs und Happy Endings: Kommt mit in die Nacht von Bollywood! Und hört Euch an, was Miss Universe und ich da getrieben haben.

And the Raven still is sitting …

Noch ein paar Worte und Infos zum Rabenmeister, für die im Podcast (steht ein kleines Stück weiter unten) kein Platz mehr war. Also: Ravenmaster wird man, indem man vom bisherigen Ravenmaster ernannt wird – keine Chance für Quereinsteiger also. Die letzten Amtsinhaber haben ihre Aufgabe eher hinter den Kulissen erledigt, aber das, sagt Chris Skaife, sei im Social-Media-Zeitalter …

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Der Rabenmeister Ihrer Majestät

Der Mann hat einen Beruf, für den es weltweit nur eine einzige Stelle gibt: Her Majesty’s Ravenmaster hegt und hütet (und füttert) jene sechs Raben, die im Tower of London für das Überleben des United Kingdoms verantwortlich sind. Verschwinden die Vögel aus dem Tower, geht einer angeblich uralten Prophezeiung nach das Königreich unter – da passt man besser mal auf.

Liebe Waldbesitzer,

gestern war ich in Eurem Forst, zum Wandern, passenderweise an einem Tag, an dem uns allen abends in den Nachrichten erklärt wurde, wie beschissen es um den Wald bestellt ist. Dazu später noch ein bisschen mehr – jetzt aber erst einmal das hier:

Na, was haben wir denn da? Ein kleines Fichtelein haben wir da. Ganz jung noch, man muss schon genau …

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Am Rande des Vulkans

Es gibt nicht viele Orte auf dieser Welt, an denen man die Kraft der Erdgeschichte so gut nachvollziehen kann wie auf Santorin, wo man von jedem Aussichtspunkt hinab in den Krater jenes Vulkans blickt, der diese Insel einmal war. Man muss noch nicht einmal ein Luftbild bemühen oder auf eine Landkarte schauen: Was hier passiert ist, damals, vor 3500 Jahren – das kann man sich …

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Atlantis is calling!

Vor 3.600 Jahren blieb hier kein Stein auf dem anderen, und als der Vulkanausbruch vorbei war, war von der Insel nicht mehr übrig als ein paar Stücke Kraterrand. Aber was für ein Rand ist das! Santorin ist nicht nur die berühmteste Insel der Kykladen, sondern auch die schönste: Erhaben zwischen Meer und Himmel und schöner als jede Vorstellung von ihr. Oder, anders gesagt: So wie Santorin würden die Götter eine griechische Insel anlegen, wenn es noch keine griechische Insel geben würde. Und möglicherweise ist ja tatsächlich was dran an der Geschichte, dass hier das legendäre Atlantis im Meer versunken sein soll.

Nie erschienen (2)

Manche Reportage-Sätze fallen einem gestrengen Schlussredakteur zum Opfer.
Bei manchen Sätzen weiß man das schon vorher.

>>Nach allem, was man so liest in den Memoiren früher amerikanischer Siedler, lassen sich vietnamesische Busfahrten am ehesten mit Kutschenreisen im Wilden Westen vergleichen. Auch damals ging es darum, möglichst lange Distanzen in möglichst kurzer Zeit zurückzulegen, Pistenverhältnisse wie Schäden am Fahrzeug zu ignorieren und am Ende Fracht und Passagiere abzuliefern, in welchem Zustand auch immer. In diesem Fall, beziehungsweise: in …

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